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Sonntag, 25. Oktober 2020

Who loves the sun

Who loves the sun... not everyone... aber ich schon! 

(okay, man sieht's auf den Fotos nicht so dolle, aber gestern war's sonnig... und herbstig)

 





Und: thank you for the musikalische >Ohrwurm<.




Freitag, 3. Juli 2020

FISCH AM FREITAG / Tassenfisch

Es gab hier schon lange keinen Freitagsfisch mehr...

Beim Angucken meiner Fischfotos war ich auch nicht mehr sicher, welche ich hier schon vorgestellt hatte und welche nicht. Da man die Motivation nicht im Keim ersticken und die liebe Faulheit einen guten Mann, bzw. eine gute Frau sein lassen sollte (sonst müsste ich den Abend mit der Suchfunktion auf meinem eigenen Blog verbringen), gehe ich auf Nummer Sicher: Bei den Fotos aus 2020 bin ich mir relativ, ziemlich, ja eigentlich schon vollprozentig sicher, dass sie meine Bloggerwelt noch nicht zu Gesicht bekam, daher präsentiere ich heute freudigst meinen Aprilfisch* in der Tasse und halte mal in Zukunft die Augen wieder für Fischlinge auf und die Linse knipsbereit:




* in April 2020 geknipst

Montag, 5. Februar 2018

HERZ AM MONTAG / Stechapfelherz

Ich bin an dieser Pflanze schon so oft vorbei gelaufen, da sie am Kanal in der Nähe meiner Wohnung wächst. Da ich sie bisher  nie fotografiert hatte, habe ich bisher immer vergessen, nachzuschlagen, was sie sein könnte. Täglich-grüßt-das-Murmeltier-artig habe ich jedes Mal, wenn ich an den Stachelklopsen vorbei gelaufen bin, die Frage nach der botanischen Bestimmung in Gedanken gehabt. Zumindest bis zum letzten Freitag. Ich hatte diesmal meine Kamera dabei, denn auf mein Sieb - alias Gedächtnis -  ist, wie gesagt, kein Verlass.



Zu Hause angekommen steckte ich wie gewohnt die Speicherkarte in den Laptop und da fiel's mir wieder ein: Ahja, das komische stachelige Ding wollte ich doch noch nachschlagen... Eine kurze Recherche ergab: Es ist ein Stechapfel!

Haha... Da wachsen die halluzinogenen Drogen quasi direkt vor meiner Haustür...

Aber ein schönes Herz trägt die Samenschale des Stechapfels in sich und das habe ich mir nicht eingebildet!

Dieser Beitrag erscheint zeitgleich bei den Fredissimas.

Montag, 18. Juli 2016

HERZ AM MONTAG / Upside Down Herz

Ich war dann mal in Australien und hab dieses Herz mitgebracht... Nee, Quatsch, natürlich nicht... Dank Bildbearbeitung und den Um-180°-Drehen-Modus musste ich nicht einmal einen Handstand machen, um dieses Herz zu zeigen.

Aber wie kam ich darauf?

An der gleichen Stelle, wo sich nun dieses "Kunstkringelherz an Schaukelaufhängung" (klingt ein bisschen wie ein extravagantes Essen in einem Nobelrestaurant...) im Treptower Park in Berlin befindet, stand bereits einmal ein Kunstwerk, das kurze Zeit später einen prominenteren Platz im Park bekam: Siehe >hier<.

Umso verwunderter war ich dann als ich letztens einen erneuten Versuch, dort ein Kunstwerk für die Öffentlichkeit zu platzieren, entdeckte. Ich bin schon sehr gespannt, wie lange dieses Kunstwerk seinem Standort treu bleiben wird. In Australien komme ich zum Suchen in nächster Zeit nicht so schnell vorbei...

Hier noch ein paar weitere Bilder, um das ganze Konstrukt in 3D zu betrachten:


Mit Brunnen und Rosengarten im Hintergrund. Links ist die Puschkinallee.

Mit Park im Hintergrund. Blick Richtung Plänterwald. Rechts ist die Puschkinallee.



Dieser Beitrag erscheint heute auch beim HERZ AM MONTAG den Fredissimas.

Nachtrag: Inzwischen weiß ich, dass die temporäre Installation >WOLKE 7< heißt und an der Stelle bis Oktober stehen wird. 

Donnerstag, 30. Juni 2016

MONATSIMPRESSIONEN / JUNI 2016

Berlin








Freiburg


Berlin






Von oben nach unten:
Wildschweine am Flughafensee Berlin-Reinickendorf / Kaninchen im Treptower Park, Berlin-Treptow / Chili im Ernst-Thälmann-Park, Berlin-Prenzlauer Berg / Reiher und Bagger am Landwehrkanal, Berlin-Treptow / Collage aus Freiburger Impressionen / Bäume am Flughafensee, Berlin-Reinickendorf / Eichhörnchen in der Hasenheide, Berlin-Neukölln / Kormoran am Flughafensee Berlin-Reinickendorf / Rost im Treptower Park, Berlin-Treptow / Schmetterling am Tempelhofer Feld, Berlin-Neukölln.

Verlinkt bei:

Und für Frau Tonari hier noch mehr Details zu dem Rostbild:



Die Rostskulptur "Die Liebenden" ist zwar ein wenig im Park herumgewandert. Sie stand zuerst im Rosengarten im Treptower Park in der Nähe der Fontäne, wo sie wenig Beachtung fand und war irgendwann verschwunden. Bis ich sie weiter im Park an einer prominenterer Stelle fand, wo sie tatsächlich auch eher von Besuchern beim Flanieren gefunden wird und bewundert werden kann.

Mittwoch, 27. April 2016

Sonntag, 13. Dezember 2015

INTERNATIONALER TAG DER EISENBAHN VON BRÜCKEN AUS BEOBACHTEN

... oder wie lautete nochmal der Arbeitstitel für die Aufgabe, die uns Herr Ackerbau gestellt hatte?

Achso, ja:

Am 13. Dezember ist der Internationale "Blick von Brücken über Eisenbahnlinien"-Tag! 

Puh... Das ist zu viel für mein Langzeitgedächtnis, aber irgendwas mit von Brücken heruntergucken und Schienen sehen, habe ich immerhin behalten.

>Hier< die Vorgeschichte dazu von Herrn Ackerbau Himself.

Auf meinen Routen in Berlin gibt es nicht so viel Eisenbahn. Klar, am Treptower Park gibt' die >Spinnenbrücken<. Die sieht man allerdings eher aus der Perspektive "under the bridge":




Aber die Warschauer Brücke, ist eine TIP TOP Location, um einerseits betrunkene Touristen in ihrem Feuchtbiotop zu beobachten (ich erspare euch die Bilder... Kopfkino muss genügen, wenn man die Wörter "Bröckchen" und "Pfütze" bedeutungsvoll kombiniert) und andererseits immer wieder für eine kreative Überraschung gut und damit meine ich nicht die hiesige Baustelle:

Da sieht man im "P" sogar die S-Bahn lang tuckern...


Man kann dort auch prima Einhörner mit dem Fernrohr beobachten!




Ich bin ja sooooooooo dankbar, dass Herr Ackerbau dieses Thema gewählt hat, denn ich hätte sonst nicht gewusst, wo ich irgendwann mal dieses feine Fotoexemplar hätte unterbringen können... hehe

Daher möchte ich ihn nicht enttäuschen und bringe hier wie versprochen noch ein paar ganz schlechte und dunkle Bilder von der Warschauer Brücke:




Puh. Immerhin das Thema nicht verfehlt, denn die Eisenbahnlinie ist zwar nicht deutlich, aber mit viel Fantasie vorstellbar... wo ich mit dem Stichwort Fantasie wieder geschickt den Bogen zum Thema Einhorn lenken kann (das da oben mit Herrn "Rasputin" (*) war nur ein kleiner Vorgeschmack)... und mit diesem Under-the-Bridge-Fantasiegebilde schließen möchte:

Das immer wiederkehrende, philosophische EI(se)N(bahn)HORN:




Ihr werdet es nicht glauben, aber ich kriege tatsächlich die Kurve in meiner Geschichte, auch wenn ich eigentlich nicht mehr sooooooooo genau weiß, worauf ich hinaus wollte, aber Hauptsache, die worte Einhorn und Eisenbahn fallen in einem Satz... hehe... 

Dieses immer wiederkehrende Ei(se)n(bahn)horn ist übrigens nicht tot zu kriegen. Wird es überklebt oder übermalt, dann erscheint es nach einer Weile wie der Phönix aus der Asche an gleicher Stelle wieder. 

Dasselbe in Grün eben:


(*) Man muss aufpassen, welche Stichworte man in Blogs und/oder Blogkommentare verwendet, denn es findet anscheinend eine Zens*r statt...

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NACHTISCH AUS DEM ZUGBISTRO

Bevor ich nach Pankow zurückgebe und euch über das Rätsel nachdenken lasse, warum das natürliche Biotop des Einhorns sich offensichtlich in Eisenbahnbrückennähe befindet, habe ich hier noch einen kleinen Nachtisch für euch mit etwas Wissenswertes zum Thema TRAINSPOTTING. 

Der gleichnamigen Film aus dem Jahre 1996 hat einen gewissen Bekanntheitsgrad. Der Film is ja schon klasse, vor allem mit dem damals noch nicht so bekannten Schauspieler Ewan McGregor in der Hauptrolle als Mark Renton, ein Drogensüchtiger aus Edinburgh. Das Buch von Irvine Welsh, das die Inspiration für den Film bot, ist noch besser, vor allem, wenn man das Original liest. Das ist eine echte Herausforderung, weil es auf "Schottisch" geschrieben wurde und mit derben Schimpfwörter wird nur so um sich geworfen. Da ist ein Rohrspatz ein Dreck dagegen...  

Aber habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, warum das Œuvre so heißt?
Ich hab die Passage dazu im Buch noch nicht gefunden (wird nachgereicht, wenn ich's finde...), aber Irvine Welsh hat dazu mal gesagt, dass in seinem Buch eine Stelle vorkommt, mit der er auf eine wahre Gegebenheit hinweist: In Edinburgh gibt es einen verlassenen Bahnhof, wo sich zahlreiche Drogensüchtige aufhalten und wenn sie zu diesem Bahnhof gehen um sich einen Schuss zu setzen, sagen sie angeblich, sie würden "trainspotten" ... 

"Trainspotting" muss man dazu noch wissen, heißt soviel wie "Züge beobachten" und ist neben Fuchsjagd und Teetrinken eine beliebte britische Freizeitbeschäftigung. Dazu hält man sich stundenlang an Bahnhöfen oder neben Bahngleisen auf, notiert die Nummern der Lokomotiven und freut sich am Ende des Tages über ein volles Büchlein mit möglichst vielen verschiedenen Zugtypen... Tja, besser als Fuchsjagd allemal!

Mittwoch, 11. November 2015

MERKWÜRDIGES AM MITTWOCH / Verschlimmbesserungen

Der anonyme Kommentator auf der Ankündigung der "Verschlimmbesserung" des Treptower Parks hat es auf den Punkt gebracht: CK !

Da, wo laut Infoplane im Sommer neue Beete, Rasen und Sitzgelegenheiten angelegt werden, mussten... na? Was schätzt ihr?... jepp, Beete, Rasen und Sitzgelegenheiten weichen!... und schlimmer noch: die wunderschönen Wildblumenbeete, die eine abwechslungsreiche Schönheit im weiträumigen Park darboten (und für mich auch bis vor wenigen Wochen eine wichtige Blütenquelle) werden zerstört...



Die blühende Buntemischung, die viele Schmetterlinge und andere Nektarsammler anzog, ist endgültig verschwunden. Vergangenheit. Alles platt, alles umgegraben, alles umbaggert... und bald kommen da wahrscheinlich gaaaaaaaaaaaaanz ausgefallene Blumen hin... Wie vermutlich Rosen...hmpf...

Man kann einen Park auch gestalterisch verschlimmbessern... Berlin hat sicherlich einige Stellen, die umgestaltet werden könnten (es gibt genügend betonierte Flächen, die von mir aus gerne aufgestemmt und begrünt werden könnten), aber der Treptower Park gehört nicht dazu. Schließlich ist der ja schon wunderbar grün und bunt und romantisch... Die Ausbesserung der Gehwege (danke dafür...) hätte völlig gereicht, aber warum dann gleich den Park komplett umkrempeln???






Ade, wunderschönes Wildblumenbeet... Schnief...

Und so sah's früher aus:





Was will man denn da bitteschön noch verbessern????

Montag, 24. August 2015

HERZ AM MONTAG / Insel der Herzen

Auf der Insel der Jugend ist eine Kanu- und Tretbootverleihstation mit dem schönen Namen KANULIEBE. Dort gab es dieser wunderschöne Herzen. Manchmal muss es montags auch mal kirschig... äh... kitschig sein...





Hier gibt es noch mehr Posts zur Insel der Jugend:

Verlinkt bei den Fredissimas.