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Freitag, 3. Juli 2020

FISCH AM FREITAG / Tassenfisch

Es gab hier schon lange keinen Freitagsfisch mehr...

Beim Angucken meiner Fischfotos war ich auch nicht mehr sicher, welche ich hier schon vorgestellt hatte und welche nicht. Da man die Motivation nicht im Keim ersticken und die liebe Faulheit einen guten Mann, bzw. eine gute Frau sein lassen sollte (sonst müsste ich den Abend mit der Suchfunktion auf meinem eigenen Blog verbringen), gehe ich auf Nummer Sicher: Bei den Fotos aus 2020 bin ich mir relativ, ziemlich, ja eigentlich schon vollprozentig sicher, dass sie meine Bloggerwelt noch nicht zu Gesicht bekam, daher präsentiere ich heute freudigst meinen Aprilfisch* in der Tasse und halte mal in Zukunft die Augen wieder für Fischlinge auf und die Linse knipsbereit:




* in April 2020 geknipst

Dienstag, 3. Oktober 2017

MONATSIMPRESSIONEN TEIL 2 / SEPTEMBER 2017

Wie >hier< bereits erwähnt, gibt es nun den Nachschlag zu meinen Septemberimpressionen:

Aus England:



Und aus Barcelona in den Tagen bis zum Referendum:





Das Street Art Foto mit dem Fisch von Caz.L verlinke ich bei Andivas Freitagsfische.

Und noch ein bisschen Rost für Frau Tonari am Hafen in Barcelona:


Mehr Barcelonabilder gibt es >hier< auf meiner Facebookseite.
Mehr meiner aktuellen Englandbilder sind >hier< hinten im England-Album auf der gleichen Seite.

Freitag, 27. Januar 2017

FISCH AM FREITAG / Motorhai

Für Doro (weil ich bei ausgefallenen Motorräder immer an dich denken muss!).

Ich denke heute um 14h aber ganz besonders an dich! Ich kannte deine Tante nicht, aber wenn sie dein Vorbild war, dann muss sie ein ganz toller Mensch gewesen sein!






Verlinkt bei Andivas Fisch am Freitag.

Freitag, 18. November 2016

FISCH AM FREITAG / Hieronymus Fisch



Ich war am Mittwoch endlich bei VISIONS ALIVE, einer multimedialen Ausstellung über Hieronymus Bosch, in der Alten Münze in Berlin und war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht... 

Ich kannte die Räumlichkeiten aus der Zeit als ich mit einem Verkaufsstand beim Holy Shit Shopping, das 2011 in der Alten Münze stattfand, vertreten war und habe wohl irrtümlich vermutet, dass die Ausstellung auch aus mehrere Etagen besteht. 

Es waren aber nur 3 Räume mit der Bosch Ausstellung belegt: 1 großer Eingangsraum mit HD Surround Projektionen, 1 Durchgangsraum mit Projektionen (mein Hauptaufenthaltsort) und 1 Schlussraum mit "Infos" = "Wir wissen nix über Bosch, aber wir haben hier mal eine Timeline, was während seiner Lebenszeit alles passiert ist", sowie: "Wir erklären mal die Figuren in seinen Bildern, wissen aber nicht, ob er das damit gemeint hat"... und ein Hof (gut versteckt) mit ein paar Plakaten... Mja...



Die Schärfe der Projektionen war leider im Video auf der Webseite besser als in Echt... Beeindruckend ist natürlich die Arbeit, die investiert wurde, um solche Projektionen zu ermöglichen. Es müssen viele Experten sehr lange gewerkelt haben, um die Bilder einzuscannen und entsprechend zu bearbeiten, so dass sie - ohne unecht zu wirken - in Bewegung gebracht werden. Das hat mir schon imponiert. Eine gute meditative Stunde mit surrealistischen Nachwirkungen an seinem freien Mittwoch zu genießen ist auf jeden Fall etwas Feines, aber für die 12,50€ hatte ich dann doch mehr Diversität erwartet und vielleicht auch, dass das eine oder andere "reale" Bildchen von ihm da hängt. Mömpf.

Davon abraten, die Ausstellung zu besuchen kann ich nun nicht (sie läuft noch bis Ende November), aber unbedingt empfehlen auch nicht... Vielleicht hätten die Organisatoren aus Bosch' Figuren ein interaktives Egoshooterspiel machen sollen oder ein Pokemon-and-Bosch Go. Oder sie hätten am Eingang Kostüme verteilen sollen mit der Hintergrundidee, dass die Ausstellungsbesucher Bosch' Figuren darstellen, wie in einem Bosch-Gemälde, das zum Leben erweckt wird oder oder... Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet. Keine Ahnung... Vielleicht habe ich mir unter multimedial ein bisschen mehr vorgestellt als 2 Zimmer mit Projektionen und 1 mit ein paar Tafeln an der Wand, vor allem, weil dieser Mensch doch so viele Steilvorlagen geboten hätte, um daraus mehr Irrsinn zu machen. 

Auf jeden Fall habe ich von dort ein paar Fische mitgebracht, die ich bei Andiva verlinke:




Und mit dieser Aufnahme kann man sich auch noch ein Bild von den beweglichen Projektionen machen, denn meine Fotos von drinnen sind fast alle verwackelt (ab Sekunde 50 kommt dann auch ein Fisch in dem Video):





Freitag, 28. Oktober 2016

FISCH AM FREITAG / Pinguine in Berlin

Wusstet ihr schon, dass in Berlin Pinguine wohnen?
Ja, klar, im Zoo... Sicher...
Aber ich meine Freiluft- äh Freibadpinguine... (kann ja bei den Temperaturen schlecht "artgerecht gehalten" sagen...)

Hier. Guck doch mal...


WO? Na hi-eeeeeeeeer... *Augenroll*:


Dabei wollte ich nur den Fisch zeigen, aber wo Fisch, da auch (manchmal) Pinguin, wa?


Verlinkt bei Andivas Freitagsfische.

Freitag, 7. Oktober 2016

FISCH AM FREITAG / Die Picknickpiranhas

Ja, nun ist sie endlich vorbei, der Sommer der Sonne und somit verbringen auch die Picknickpiranhas, die in den Sommermonaten in den Berliner Parks verweilen, den Winter in wärmeren Gefilden - in den Kindergartenfenstern.

Dieses jährlich wiederkehrende Phänomen konnte ich auf Zelluloid... äh... Speicherkarte bannen:




Verlinkt bei Andiva, die freitags Fische sammelt.

Mittwoch, 31. August 2016

Monatsimpressionen August 2016

Alles scheint sich in diesem Monat von links nach rechts und von rechts nach links zu bewegen...

Siehste, nach links:







Nach rechts:






Im Wiegeschritt...


Oder... 



äh... 


ja...


Wie auch immer...

(Bilder: Grashalme, grünes Blatt, verblühte Distel, Schleier im Baum, Sonnenuntergangsblume (Efeu???): Tempelhofer Feld,
Erlenblattkäfer: am Mauerweg in Neukölln,
Fisch in einem Aquarium in einem Biergarten,
Blutweiderich, Entengrütze und Rotkehlchen: am Rudower Fließ)

Mehr Monatsimpressionen sammeln die Fredissimas auch wieder am letzten Tag dieses Monats.

Ach, und fast hätte ich es vergessen: hier auch noch ein Bild für Frau Tonaris Rostparade:



Freitag, 26. August 2016

FISCHPERSPEKTIVE AM FREITAG

Meine Dienste im Brötchenjob fangen meist nachmittags an, dementsprechend spät bin ich dann aber auch zu Hause, also wenn ich die Sonne genießen will, dann muss ich früh aufstehen und früh raus. So auch heute als die Sonne mich zum Tempelhofer Feld schickte und zwar zum schattigen Bereich (ja, auch die gibt es, man muss nur wissen, wo...), also dahin, wo die Bäume stehen...

Fahrrad abgestellt, Decke ausgebreitet, hingelegt... aaaaaaaaaaaaah... Die Augen kurz geschlossen... Oh, wie schön... Das Rauschen hört sich an wie am Meer. Die Augen kurz geöffnet... Ich bin jetzt ein kleiner Fisch und über mir sind riesengroße Korallen, unter denen ich Schutz finde... 


Man muss sich nur vor den Flughaien in Acht nehmen:





Ohoh... Ich glaube, er hat mich gesehen... *GULP*

Ich schwimme dann mal schnell wieder nach Hause, denn ich muss auch bald zur Arbeit *winkt*. Habt einen schönen, fantasievollen und erholsamen Freitag!

Andiva macht zwar auch gerade Fischpause, daher verlinke ich meinen "Fisch" beim letzten Freitagsbeitrag.


Freitag, 19. August 2016

FISCH AM FREITAG / Fische im Parlament

Ich habe ja so meine Wege, die ich immer wieder in meiner Mittagspause entlang fahre. Alle Strecken, die ich innerhalb einer Stunde hin und zurück schaffe: Entweder auf dem Weg zum Treptower Park, zum Plänterwald, zum Flughafen Tempelhof, oder zum Mauerweg in Neukölln, manchmal auch (wenn die Zeit knapp ist) steuere ich einen weiter entfernten Supermarkt an, wenn der Inhalt des Kühlschranks auch wieder sehr viel Luft enthält, nur um ein paar Strampeleinheiten zu bekommen. Meine Linguistik-Professorin hat mir nämlich während der Prüfungsphase erklärt, dass man um den Kopf frei zu bekommen, den Körper einsetzen muss. Und das stimmt wirklich.

Die Bewegung brauche ich tatsächlich als Ausgleich zum Arbeiten: Vormittags Gewerbe, nachmittags Brötchenjob. Damit ich nicht noch plemplemmer werde als nötig, muss das Fahrrad für einen körperlichen Ausgleich zum vollen Hirn sorgen. Und obwohl ich bestimmte Strecken in kurzer Zeit mehrfach anfahre, gibt es dennoch immer wieder Neues zu entdecken.

Zum Beispiel Fische:




Natürlich habe ich auch überprüft, was sich hinter diesem interessant klingenden Namen THE PARLIAMENT OF THE FISH befindet. Es handelt sich um ein  "internationales Umwelt- und Theaterprojekt":

Mit unserem internationalen Umwelt-Theaterprojekt wollen wir Menschen in Europa dazu motivieren, sich in ihrer Region durch offensives und bürgerschaftliches Handeln gegen die fortschreitende Gewässerverschmutzung zu engagieren. Kernstück ist die Entwicklung eines komödiantisch-grotesken bis bitterernsten Theaterstücks für Kinder von 8 bis 12 Jahren, bei dem wir neue Formen der Ansprache und eine unkonventionelle Herangehensweise bei der Vermittlung komplexer Umweltthemen einsetzen.

(...)

Wir ermutigen die Menschen, Theaterinstitutionen, Umweltverbände und Schulen, sich langfristig bürgerschaftlich für eine Vermeidung von Müll in Gewässern zu engagieren. 

(...)

Da kann ich nur sagen: Gute Sache! Im kommenden Sommer soll das Theaterstück wohl auch in Berlin aufgeführt werden. Vielleicht ein guter Tipp für Berlinbesucher?
Verlinkt bei Andiva.

Freitag, 12. August 2016

FISCH AM FREITAG / alter Hai

Ja, da staunen nicht nur die Biologen, sondern auch ich als bekannt wurde, dass Haie um die 400 Jahre alt werden können.

Grönländische Haie MÜSSEN zwar auch alt werden, weil sie sich erst ab einem Alter von 150 Jahren fortpflanzen können (boah... so eine lange Pubertät lässt fürchten...), aber viele erreichen dieses Alter gar nicht erst, weil sie oft vor der Geschlechtsreife Opfer des Beifangs werden.

Dänische Wissenschaftler haben einige Beifanghaie untersucht und verwenden für die Altersbestimmung eine Methode, die so ähnlich wie bei der Altersbestimmung von Bäumen genutzt wird: Altersringe zählen. Baumringe, Augenringe... Bei Haien sind es Kalkringe, die sich auf die Knochen absetzen, die man zählen kann um die Jährchen zu ermitteln, die so ein Hai auf dem Buckel hat. Tja, und da staunten die wohl nicht schlecht als sie ein 392 Knochenringe altes Exemplar unter die Lupe nahmen.

Ganz so lange werden diese (Hai)Fische, die ich auf einer Kreuzberger Hauswand entdeckte, nicht durchhalten, denn ihre Knochenringe werden mit Sicherheit früher oder später Opfer einer Fassadenrenovierung werden...



Mehr Freitagsfische gibt es bei Andiva.