Von Knallern und Knallerbsen, Frost und Rost und... Schwäne:
Dienstag, 31. Januar 2017
Montag, 30. Januar 2017
HERZ AM MONTAG / Salzherz
Abgedroschene Redewendung, ich weiß: Liebe geht durch den Magen... Aber ohne Salz liebe ich mein Essen nicht so wirklich und da ich keinen Bluthochdruck habe, muss ich auch auf die feinen Würzkrümelchen nicht verzichten... Hier hat sich das Salz zu einem herzförmigen Klumpen zusammen geschlossen, vermutlich, weil ein herzförmiges Tröpfchen Wasser ins Salzgefäß gekullert ist.
Dieser Beitrag erscheint heute auch bei den Fredissimas.
Freitag, 27. Januar 2017
FISCH AM FREITAG / Motorhai
Für Doro (weil ich bei ausgefallenen Motorräder immer an dich denken muss!).
Ich denke heute um 14h aber ganz besonders an dich! Ich kannte deine Tante nicht, aber wenn sie dein Vorbild war, dann muss sie ein ganz toller Mensch gewesen sein!
Verlinkt bei Andivas Fisch am Freitag.
Ich denke heute um 14h aber ganz besonders an dich! Ich kannte deine Tante nicht, aber wenn sie dein Vorbild war, dann muss sie ein ganz toller Mensch gewesen sein!
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Sonntag, 22. Januar 2017
Like a bridge over troubled water...
Konnte, denn er verstarb vor 5 Jahren. Wir waren knappe 11 Jahre zusammen. Ich vermisse ihn sehr. Immer noch, jeden Tag... Ich bin sonst nicht so für meine persönlichen Blogbeiträge bekannt und Persönliches mitzuteilen kann in der Bloggerwelt auch nach hinten losgehen, aber hey, no risk, no fun und das hier gehört für mich zur Trauerbewältigung dazu. Ich hab's lange genug mit Verdrängen versucht... klappt aber nicht auf Dauer...
Wir haben uns gegenseitig motiviert: Er mich, mein Studium zu beenden und den Sprung in die Selbstständigkeit mit dem Siebdrucken zu wagen, ich ihn sein abgebrochenes Studium wieder aufzugreifen und die Sucht in den Griff zu bekommen. Wir haben zusammen Linguistikseminare besucht, waren zusammen auf Konzerte (EA80 in der Fettecke war ein Highlight) und Demos, hatten Spaß als ein Filmteam in seiner WG unsere schräge Balkonbegrünung ("wir kaufen drei: Zwei sterben, einer überlebt") ins Fernsehen brachte, haben die freie Natur zusammen genossen (5 Stunden ununterbrochen Kanufahren mitten auf dem Kummerower See, weil die Strömung so stark war, dass wir nicht anhalten konnten war so ein unvergesslicher Moment - ein 5-stündiger... ).
Auch unvergesslich: Zusammen "You'll never walk alone" im Anfield Stadion in Liverpool mitsingen und tags danach 5 Stunden im Liverpooler Krankenhaus ausharren, weil ich ausgerechnet auf der "Ferry across the Mersey" einen Hexenschuss bekommen musste und nicht lachen durfte, weil alles weh tat). Und dann die Stunden über Stunden in denen wir uns Geschichten ausgedacht haben, unsere Fantasie freien Lauf gelassen haben und uns die Bälle zugespielt haben. Bei keinem Menschen durfte ich ungestraft soviel Blödsinn verzapfen und habe ich so viel Sprachwitz und Wortfantasie zurück bekommen... Und auch bei keinem Menschen habe ich später noch die Geduld gehabt, eine Stunde lang am Telefon einer begeisterten Abhandlung über die Spanische Conquista für sein Geschichtsstudium zuzuhören... (nicht, dass ich je wieder in die Gelegenheit kam...).
Aber das sind alles Anekdoten, die einen Menschen nicht annähernd in seiner Vielfältigkeit beschreiben können.

R. war der faszinierendste, intelligenteste, mitfühlendste und humorvollste Mensch, den ich je kennenlernen durfte (womit bewiesen wäre, dass Gegensätze sich anziehen... hehe) und wir hatten einen Wohnwagen zusammen. Das war unsere Flucht aus dieser hektischen Stadt. Die bisher schönsten Jahre meines Lebens habe ich dort mit ihm verbracht. Wir hatten schwere Zeiten, keine Frage, denn ein Mensch mit einer Drogenvergangenheit ist kein Rundum-Sorglos-Paket, aber er war es wert, auch die Schattenseiten in Kauf zu nehmen. In guten wie in schlechten Zeiten eben.
Albrechts Teerofen heißt die Straße, an dessen Ende das Pachtgrundstück mit unserem damaligen Wohnwagen stand, direkt am historischen Grenzübergang am Teltowkanal; ein Zipfelchen Berlin umgeben von Brandenburger Wald und eine Brücke, die nun nicht mehr befahren wird, sondern Wildwuchs toleriert und nur noch eine grüne Grenze zwischen Berlin und Brandenburg bildet.
Ich habe fertig.
Bald werde ich hoffentlich wieder den Mut zusammen raffen und die Brücke am Teerofen besuchen. Die Sehnsucht ist auf jeden Fall da und mit ihr leider auch noch eine ganze Zeit lang die Trauer, die mich immer wieder unerwartet am Schlafittchen packen wird... Und irgendwann wird auch der Schmerz weniger werden. Die schönen Erinnerungen werden mir dabei helfen. Da bin ich mir sicher.
Verlinkt bei Herrn Ackerbau.
Montag, 16. Januar 2017
HERZ AM MONTAG / Noch ein Schneeherz
Bevor der Schnee weg ist und es doof aussieht, hier alte Schneefotos zu posten dann mal noch flugs ein Montagsherz mit... na, was wohl... Schnee:
Verlinkt bei den Fredissimas.
Falls es zu kalt ist und das Herz einzufrieren droht, befindet sich in der Nähe auch ein Katastrophenschutz-Team:
Ich mache mir aber wenig Sorgen, denn offenbar scheint es dem Herz gut zu gehen, dem Lächeln nach zu urteilen:
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Falls es zu kalt ist und das Herz einzufrieren droht, befindet sich in der Nähe auch ein Katastrophenschutz-Team:
Ich mache mir aber wenig Sorgen, denn offenbar scheint es dem Herz gut zu gehen, dem Lächeln nach zu urteilen:
Mittwoch, 11. Januar 2017
MERKWÜRDIGES AM MITTWOCH / Schöner Wohnen #2
Interessante Vogelbehausungen hatte ich schon öfters auf meinem Blog.
Zum Beispiel fand ich >hier< einen Wohnwagen für Zugvögel, >hier< ein außergewöhnliches Spatzenhaus, >hier< allerschönster belgischer Vogelhauskitsch im Wollgarten und >hier< berichtete ich über die Wohnrevolution im Buntvogelbereich.
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Für Vögel, die nicht mehr gut zu Flügel sind, gibt es nun sogar schöne Parterre Wohnungen im beliebten eidottergelben Design:
Zum Beispiel fand ich >hier< einen Wohnwagen für Zugvögel, >hier< ein außergewöhnliches Spatzenhaus, >hier< allerschönster belgischer Vogelhauskitsch im Wollgarten und >hier< berichtete ich über die Wohnrevolution im Buntvogelbereich.
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Für Vögel, die nicht mehr gut zu Flügel sind, gibt es nun sogar schöne Parterre Wohnungen im beliebten eidottergelben Design:
Auch ideal für Schluckspechte, die nach zu viel Alkoholkonsum nicht mehr fliegen sollten, weil sie sonst ihren Flugschein verlieren könnten.
Und gegen den Kater am Morgen gibt es sogar eine Schutzvorrichtung!
Kaufen Sie jetzt! Raben- äh... Ratenzahlung möglich.
Montag, 9. Januar 2017
HERZ AM MONTAG / Vogelspurenherz
Mein Herz brennt nicht gerade für den Winter, vor allem nicht, wenn er solche Minustemperaturen mitbringt! Aber Schnee finde ich herzerwärmend, so schön, so erfrischend, so knackig...
Wer genau guckt, findet gleich vorne im Bild sogar mehrere Herzen ;-)
Und wer noch genauer guckt, findet mitten im Bild ein fieser, weißer, unschneeiger Fleck, der von einem blöden Fussel verursacht wurde, der sich IN DER KAMERA SELBST hinter die Linse gemogelt hat, die Sau! Keine Ahnung, durch welche Ritze er sich da gequetscht hat, denn eigentlich sollte das Ding doch undurchlässig sein? Wie auch immer... Nur durch brachiale Gewalt und Hiebe gegen mein (gepolstertes... bin ja nicht ganz so fies) Bügelbrett hat den gefusselten Störenfried in die Ecke befördert, wo es vor sich hin vegetieren darf, aber nicht weiter stören wird. Hoffentlich.
Dieser Beitrag erscheint (in Teilen) heute auch bei den Fredissimas.
Wer genau guckt, findet gleich vorne im Bild sogar mehrere Herzen ;-)
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Mittwoch, 4. Januar 2017
MERKWÜRDIGES AM MITTWOCH / Super ausgeschildert #10: DIE ANTWORT
Wer die Frage nicht erkennt, möge hier den gesamten Satz sehen:
#1: Der Bremsschwellensurfer
#2: Der göttliche Zeigefinger
#3: Peanuts
#4: Sackgasse
#5: Die Kleiderfrage
#6: Das Schilderduell
#7: Verstopfung
#8: Wachsamer Nachbar
#9: Surreal
Samstag, 31. Dezember 2016
MONATSIMPRESSIONEN / DEZEMBER 2016
Kalt.
Von Winterreif(en) und Schneekugeln.
Von Winterreif(en) und Schneekugeln.
Verlinkt bei den Fredissimas. Da gibt es heute die Jahresimpressionen.
Montag, 26. Dezember 2016
HERZ AM MONTAG / Foodherz
Ich werde hier noch langsam zum Foodblogger... nein, noch genauer unterkategorisiert, zum Foodherzblogger... Aber was soll ich machen... Ich hatte die letzten Wochen wenig Zeit, die Umgebung nach Herzen abzusuchen. Meine Umgebung bestand eben nur aus Arbeit und dem, was ich in meinem Fressnapf vorfand. Und kann ich was dafür, wenn da ständig Herzen dabei waren????
Voilà.
Mein Morgenfrassherz: Porridge. Mit herzigen Himbeeren.
Naja, eher so eine Hipsterart von Porridge. Das klassische Porridge sind eben Haferflocken in Wasser oder Milch am Herd aufgekocht und entweder asketisch nackt (im Sinne von geschmacklos) oder mit Zucker verzehrt. Das klebrige Zeugs habe ich tatsächlich als Jugendliche gerne gegessen. Serienaffine Leser/innen kennen eventuell die gleichnamige Fernsehreihe, die so hieß, weil Porridge das traditionelle Frühstück in britischen Gefängnissen ausmacht(e) und die Serie jahrzehntelang nach ihrer Ersterscheinung in Wiederholschleife im BBC Fernsehen zu sehen war (in unserer Belgisch-Schottischen Familie hatte die BBC das, was für deutsche Familien die ARD an Bedeutung hatte).
Aber nun zurück zum Morgenmahl... Inzwischen habe ich meine Porridgeversion etwas beschleunigt und gepimpt: Beschleunigt, weil ich die Mikrowelle statt den Herd zum Aufkochen nutze. Und gepimpt, weil Haferschleim alleine doch auf Dauer langweilig ist. Also: Haferflocken plus Sojavanilledrink (Milch mag ich nur in Kaffee, sonst ist es für mich eher igitt), irgendwas Obstiges drauf (hier: TK Himbeeren), Pampe rein in die Mikrowelle. 2 Minuten. Ping. Rühren, Nüsse und Banane obendrauf und mampfen. Hält ewig satt, zumindest bis man Zeit zum Einkaufen und Kochen hat.
Verlinkt bei den Fredissimas.
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Nun bin ich ein bisschen ausgepowered und werde wahrscheinlich noch eine kleine Erholungsphase brauchen, bis ich wieder Lust zum Bloggen habe (heute ausgenommen, ihr Klugdinger...). Ich denke, ein paar Monatsimpressionen werde ich in diesem Jahr noch zeigen und dann muss ich mal ein bisschen was umorganisieren im Leben, damit ich im nächsten Jahr wieder mehr Zeit für Spiel und Spaß und weniger für Arbeit aufwenden muss...
Voilà.
Mein Morgenfrassherz: Porridge. Mit herzigen Himbeeren.
Naja, eher so eine Hipsterart von Porridge. Das klassische Porridge sind eben Haferflocken in Wasser oder Milch am Herd aufgekocht und entweder asketisch nackt (im Sinne von geschmacklos) oder mit Zucker verzehrt. Das klebrige Zeugs habe ich tatsächlich als Jugendliche gerne gegessen. Serienaffine Leser/innen kennen eventuell die gleichnamige Fernsehreihe, die so hieß, weil Porridge das traditionelle Frühstück in britischen Gefängnissen ausmacht(e) und die Serie jahrzehntelang nach ihrer Ersterscheinung in Wiederholschleife im BBC Fernsehen zu sehen war (in unserer Belgisch-Schottischen Familie hatte die BBC das, was für deutsche Familien die ARD an Bedeutung hatte).
Aber nun zurück zum Morgenmahl... Inzwischen habe ich meine Porridgeversion etwas beschleunigt und gepimpt: Beschleunigt, weil ich die Mikrowelle statt den Herd zum Aufkochen nutze. Und gepimpt, weil Haferschleim alleine doch auf Dauer langweilig ist. Also: Haferflocken plus Sojavanilledrink (Milch mag ich nur in Kaffee, sonst ist es für mich eher igitt), irgendwas Obstiges drauf (hier: TK Himbeeren), Pampe rein in die Mikrowelle. 2 Minuten. Ping. Rühren, Nüsse und Banane obendrauf und mampfen. Hält ewig satt, zumindest bis man Zeit zum Einkaufen und Kochen hat.
Verlinkt bei den Fredissimas.
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Nun bin ich ein bisschen ausgepowered und werde wahrscheinlich noch eine kleine Erholungsphase brauchen, bis ich wieder Lust zum Bloggen habe (heute ausgenommen, ihr Klugdinger...). Ich denke, ein paar Monatsimpressionen werde ich in diesem Jahr noch zeigen und dann muss ich mal ein bisschen was umorganisieren im Leben, damit ich im nächsten Jahr wieder mehr Zeit für Spiel und Spaß und weniger für Arbeit aufwenden muss...
Mittwoch, 7. Dezember 2016
MERKWÜRDIGES AM MITTWOCH / Holla, die Wandfee
Spiegelung, Spiegelung mit der Wand... Wer spiegelt die gelbste Wand im ganzen Land?
Mein offenes Fenster!
(ich weiß ja jetzt auch nicht wirklich, ob es gelb - gelber - am gelbsten überhaupt gibt und eigentlich ist nicht die Wand, sondern die Baustelle nebenan gespiegelt, aber egal... Des Wortspie(ge)ls wegen muss das so...)
Mein offenes Fenster!
(ich weiß ja jetzt auch nicht wirklich, ob es gelb - gelber - am gelbsten überhaupt gibt und eigentlich ist nicht die Wand, sondern die Baustelle nebenan gespiegelt, aber egal... Des Wortspie(ge)ls wegen muss das so...)
Mittwoch, 30. November 2016
MONATSIMPRESSIONEN / NOVEMBER 2016
Der November war für mich kalt + sonnig, ereignisreich + arbeitsintensiv... Kompakt und voller Widersprüche, aber schön :-)
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| Möwenblick. |
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| Frostbbbbbbbbbrrrrrrrrr... |
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| Visuelle Stimmdarstellung: Karaoke. Jepp. |
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| Keine Ahnung, was das ist... |
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| Freischwimmer Blick |
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| Kirschbäumeallee an der Lohmühle. Ohne Blütenpracht, aber gelb-braun-grün ist auch nicht übel. |
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| Lecker |
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| Konzertbilder sind bei mir IMMER unscharf. |
Mehr Impressionen zeige ich heute auch wieder bei den Fredissimas.
Und noch ein Rostbild für Frau Tonaris Rostparade und Freitagsklingeln (naja, Mittwochsklingeln... aber ich musste mich entscheiden):
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Schokoladen
Montag, 21. November 2016
HERZ AM MONTAG / Monsterwellenherz mit engelförmigem Surfer
Menschen mit einer niedrigen Ekeltoleranzschwelle sollten nun aufhören, diesen Text zu lesen.
Aufhören. Jetzt!
Ok, seht ihr das hier unten?
Daaaaaaaaas ist *flüstert*... frisch gepresster Orangensaft... mit... sind die Leser mit den niedrigen Ekeltoleranzschwellen nun wirklich weg???... *besorgt um sich guckt*... *noch leiser flüstert*... Vanille... Soja... Drink... *wegduckt*... und *ganz kurz den Kopf zum Sprechen hebt*: Schmelzhaferflocken... *wieder ganz schnell wegduckt*
Ihr könnt jetzt wieder hervorkommen!!!!
Es ist absolut himmlisch lecker, aber es sieht aus wie... Nunja, eine Kotzlache mit dem Umriss von D. Trumps Hohlkopf.
Verdammt!!! Die Leute mit der niedrigen... ähja, sind doch schon wieder da!!!... Sorry!
Ähhhhhh... *improvisiert*... Es ist ein Herz! *uff*... eine herzförmige Monsterwelle in einem Glas mit einem minikleinen Surfer in Engelform... Puh, da habe ich nochmal die Kurve gekriegt und Durst auf ein Ekelcocktail... Wo sind die Schmelzflocken????
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Aufhören. Jetzt!
Ok, seht ihr das hier unten?
Daaaaaaaaas ist *flüstert*... frisch gepresster Orangensaft... mit... sind die Leser mit den niedrigen Ekeltoleranzschwellen nun wirklich weg???... *besorgt um sich guckt*... *noch leiser flüstert*... Vanille... Soja... Drink... *wegduckt*... und *ganz kurz den Kopf zum Sprechen hebt*: Schmelzhaferflocken... *wieder ganz schnell wegduckt*
Ihr könnt jetzt wieder hervorkommen!!!!
Es ist absolut himmlisch lecker, aber es sieht aus wie... Nunja, eine Kotzlache mit dem Umriss von D. Trumps Hohlkopf.
Verdammt!!! Die Leute mit der niedrigen... ähja, sind doch schon wieder da!!!... Sorry!
Ähhhhhh... *improvisiert*... Es ist ein Herz! *uff*... eine herzförmige Monsterwelle in einem Glas mit einem minikleinen Surfer in Engelform... Puh, da habe ich nochmal die Kurve gekriegt und Durst auf ein Ekelcocktail... Wo sind die Schmelzflocken????
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Freitag, 18. November 2016
FISCH AM FREITAG / Hieronymus Fisch
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Ich war am Mittwoch endlich bei VISIONS ALIVE, einer multimedialen Ausstellung über Hieronymus Bosch, in der Alten Münze in Berlin und war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht...
Ich kannte die Räumlichkeiten aus der Zeit als ich mit einem Verkaufsstand beim Holy Shit Shopping, das 2011 in der Alten Münze stattfand, vertreten war und habe wohl irrtümlich vermutet, dass die Ausstellung auch aus mehrere Etagen besteht.
Es waren aber nur 3 Räume mit der Bosch Ausstellung belegt: 1 großer Eingangsraum mit HD Surround Projektionen, 1 Durchgangsraum mit Projektionen (mein Hauptaufenthaltsort) und 1 Schlussraum mit "Infos" = "Wir wissen nix über Bosch, aber wir haben hier mal eine Timeline, was während seiner Lebenszeit alles passiert ist", sowie: "Wir erklären mal die Figuren in seinen Bildern, wissen aber nicht, ob er das damit gemeint hat"... und ein Hof (gut versteckt) mit ein paar Plakaten... Mja...
Die Schärfe der Projektionen war leider im Video auf der Webseite besser als in Echt... Beeindruckend ist natürlich die Arbeit, die investiert wurde, um solche Projektionen zu ermöglichen. Es müssen viele Experten sehr lange gewerkelt haben, um die Bilder einzuscannen und entsprechend zu bearbeiten, so dass sie - ohne unecht zu wirken - in Bewegung gebracht werden. Das hat mir schon imponiert. Eine gute meditative Stunde mit surrealistischen Nachwirkungen an seinem freien Mittwoch zu genießen ist auf jeden Fall etwas Feines, aber für die 12,50€ hatte ich dann doch mehr Diversität erwartet und vielleicht auch, dass das eine oder andere "reale" Bildchen von ihm da hängt. Mömpf.
Davon abraten, die Ausstellung zu besuchen kann ich nun nicht (sie läuft noch bis Ende November), aber unbedingt empfehlen auch nicht... Vielleicht hätten die Organisatoren aus Bosch' Figuren ein interaktives Egoshooterspiel machen sollen oder ein Pokemon-and-Bosch Go. Oder sie hätten am Eingang Kostüme verteilen sollen mit der Hintergrundidee, dass die Ausstellungsbesucher Bosch' Figuren darstellen, wie in einem Bosch-Gemälde, das zum Leben erweckt wird oder oder... Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet. Keine Ahnung... Vielleicht habe ich mir unter multimedial ein bisschen mehr vorgestellt als 2 Zimmer mit Projektionen und 1 mit ein paar Tafeln an der Wand, vor allem, weil dieser Mensch doch so viele Steilvorlagen geboten hätte, um daraus mehr Irrsinn zu machen.
Auf jeden Fall habe ich von dort ein paar Fische mitgebracht, die ich bei Andiva verlinke:
Und mit dieser Aufnahme kann man sich auch noch ein Bild von den beweglichen Projektionen machen, denn meine Fotos von drinnen sind fast alle verwackelt (ab Sekunde 50 kommt dann auch ein Fisch in dem Video):
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