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Donnerstag, 31. August 2017

MONATSIMPRESSIONEN / August 2017

Wenn ich schon nicht mehr regulär zum Bloggen komme, versuche ich wenigstens noch meine Monatsimpressionen aufrecht zu erhalten. Ich hoffe, der eine oder andere freut sich dann auch über die Bilder.






Und für die Rostparade (Rost vom Gleisdreieck in Berlin):




Freitag, 5. Juni 2015

FISCH AM FREITAG / Fliegender Fisch

Ja, das ist ein echter fliegender Fisch.

Zwar habe ich das nicht (mehr) dokumentiert, aber nach dem Fotoshooting habe ich ihn wegpropellern sehen...



Montag, 24. November 2014

Herz am Montag / ein Herz für Musik

Gestern war ein super schöner Herbsttag... Endlich wieder Sonne und endlich auch mal am Wochenende...Also nix wie raus! Die zwei Schals und dicken Handschuhe konnte ich nach kurzer Zeit wieder ablegen, denn noch war die Sonne kräftig genug, dass sie mich (bei ergänzender Pedalkraft natürlich....) an diesem Novembersonntag wärmte.

Es wurden mir aber wortwörtlich Steine in den Weg gelegt auf dem Weg zu meinem Ziel... Zwischen dem farbenfrohen Herbstlaub auf dem Radweg versteckte sich ein riesengroßer Pflasterstein. Als ich ihn sah, war es schon zu spät, bin rübergerollt, aber alle Fahrrad- und Körperteile sind zum Glück noch dran... Keine 10 Meter weiter rutschte mir dann mein Schloss, das aufgerollt in einer Kiste hinten auf dem Rad aufbewahrt wird (jaaaaaaaaaaa,  an der Seite sind Löcher... nicht besonders schlau) zwischen die Speichen und bremste mich erneut. Für einen Moment habe ich noch gedacht, das Schicksal will mich am Weiterfahren hindern, aber auf meinem Schutzengel vertrauend bin ich erneut in den Sattel gestiegen.

Als ich dann am Scheideweg stand (nehme ich den langen oder den kurzen Weg?), entschied ich mich wegen des holprigen Anfangs und der vielen Fußgänger in Sichtweite für den kurzen Weg... und siehe da: Es war die richtige Entscheidung, denn auf dieser Wegesstrecke fand ich folgendes Herz:






Da hat aber jemand seine Liebe zur Musik wirklich sehr kreativ umgesetzt!

Mehr Montagsherzen findet ihr auch heute wieder bei den Fredissimas.

Freitag, 1. August 2014

Fisch am Freitag / halb Fisch, halb Frau

Bevor es heißt, ein Wal / ein Oktopus / ein Seepferdchen / eine Nixe etc. sind keine Fische erstmal vorweg: eine Nixe ist wenigstens ein Halbfisch - halb Fisch, halb Frau - und dann dürft ihr diesen Blogbeitrag eben nur Freitagvormittag (wahlweise Freitagnachmittag für die Spätaufsteher) lesen...

Ich finde dieser Halbfisch nämlich so schön, dass ich ihn (sie?) unbedingt zeigen wollte.

Sie lebt auf der Stralauer Halbinsel (Berlin), denn das ist ihre Heimat. Sie ist höchstwahrscheinlich sogar mit dem Schiff namens Heimat hergekommen... siehe Foto... aber das beweist noch nix(e)... höhö...


Ich befragte dazu ihre Mitfahrer. Die einen erzählten mir in ihrem Anglerlatein, dass die Nixe auf dem Schiff ein Praktikum als Pole-Dancerin absolviert hat und nun auf der Stralauer Halbinsel ihren Beruf ausübt, aber das halte ich für abwegig, denn nicht jeder mag es, wenn Fisch aufgetischt wird. 

Die anderen Bootsleute sponnen ihr Seemannsgarn und behaupteten, sie sei hier aufgrund der Brötchentütennavigation irrtümlicherweise gestrandet und fängt demnächst eine Lehre als Fachangestellte für Fischbrötchen an.




Wer bin ich, an dieser letzten Erklärung zu zweifeln??? Denn die Brötchentütennavigation gibt es nämlich wirklich und somit ist die Geschichte unwiderlegbar!!!!
(ich zitiere:) Die Brötchentütennavigation (auch Bäckernavigation genannt) (...) ist ein scherzhafter Begriff aus der Seefahrt und bezeichnet die Navigation in unbekannten Gewässern auf Sportbooten ohne KompassSextantRadarFunknavigationGPS und dergleichen. Der Begriff entstand unter Seglern in der dänischen Südsee und rührt von der Vorstellung (bzw. dem Erleben), dass man – oft etwas angetrunken – abends in irgendeinen kleinen Hafen einläuft und erst am nächsten Morgen beim einheimischen Bäcker anhand des Aufdrucks auf der Brötchentüte ermittelt, wo man sich befindet. Zusätzlich wird oft eine Seekarte verwendet, um festzustellen, wo sich dieser Ort genau befindet. Dies ist insbesondere notwendig, da an Hafeneinfahrten normalerweise kein Ortsschild angebracht ist.

Mehr Fisch gibt es wie jeden Freitag bei Andiva.

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INFOS
Lage: die Stralauer Nixe befindet sich auf einem kleinen Platz gegenüber dem ehemaligen Palmkernölspeicher an der Rummelsburger Bucht in Friedrichshain-Kreuzberg.

Die Betonplastik heißt übrigens Nixenspiel und die Künstlerin, die die Plastik 1998 kreiert hat, heißt Christine Gersch.






Donnerstag, 31. Juli 2014

IMPRESSIONEN im Juli

Der Juli war gut zum Fahrradfahren... Bei der Hitze ist es oft angenehmer auf dem Fahrrad zu sitzen als sonstwo draußen, weil die Fahrtwind Abkühlung bringt. Man darf nur nicht anhalten. Dann geht das Große Schwitzen nämlich los... LOL

Ich hab viele verschönerte Straßenschilder gesehen und viele interessante Street Art Kunstwerke, wovon ich hier nur eine winzigkleine Auswahl zeigen kann... Irgendwann zeige ich mal eine thematische Auswahl, aber bis dahin sammel ich noch ein wenig...




Oben links: Street Art, Stralauer Halbinsel, Berlin
Oben rechts: bittersüßer Nachtschatten, Stralauer Halbinsel, Berlin
Mitte links und links unten: Glogauer Straße, Berlin
Mitte rechts: am Görlitzer Bahnhof, Berlin
Unten rechts: Riesenrad, Plänter Wald, Berlin

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Aus aktuellem Anlass ein Hinweis in eigener Sache: Ich habe prinzipiell nichts dagegen, wenn meine Bilder woanders für den privaten Gebrauch gezeigt oder verwendet werden, schließlich zeige ich auch nur, was ich sehe... aber bitte fragt mich einfach vorher... Ich mag es nicht, wenn ich über zig Ecken meine Bilder ungefragt bei Facebook finde ohne Erwähnung des Ursprungs...