Der weiße Sand dort ist natürlichen Ursprungs. In der Gegend sind sehr viele Seen, die durch den Sandabbau entstanden sind. Der Sand wird für die Herstellung von Glas gebraucht.
Nun war ich vor wenigen Tagen mal wieder in Belgien, zwar nicht direkt am Zilvermeer, weil das Wetter dafür zu regnerisch war, aber mein Vater hielt direkt daneben am ECOCENTRUM DE GOREN, weil ich erwähnt hatte, dass ich einen Briefkasten suche, um meine drölfmillionen Urlaubspostkarten abzuschieben. Und was ich dort fand, war ein Füllhorn von Motiven, die meine Kamerakarte fast an den Rand des Wahnsinns brachten... LOL
"De wollige tuin" (Dt.: der Wollgarten) erzählt "het verhaal van tikkende breinaalden en dansende haakpennen" (Dt.: die Geschichte von aneinander tickenden Stricknadeln, und von tanzenden Häkelnadeln). Dort sind Baumstumpfhockerüberstülpungen, Baumummantelungen, Fahrradumgarnungen, bemützte Zäune, gruselig befüßte Briefkästen, aber auch Wollarbeiten, die sehr an die berühmten belgischen Klöppelkunstwerken erinnern, zu sehen. Ich hab hier mal eine Bilderflut für euch:
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| Schwamm drüber... |
Am Montag zeige ich dann auch noch ein paar Herzen, die ich dort gefunden habe... Stay tuned!
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Eine Zugabe dann noch für Kalle, die bei den Kommentaren anmerkte, man müsse dort vorsichtig sein, weil dort vielleicht Guerilla Häkelfuzzis weilen... Vielleicht aber auch nur Hexen und Hexeriche (oder wie auch immer man männliche Hexen nennen mag)!






