Montag, 23. März 2015

Herz am Montag / Belgische Herzen




Auch wenn man es meiner Wohnung nicht ansieht, bin ich eigentlich ein ordnungsliebender Mensch. Ordnung muss ja nicht unbedingt Nichtchaos heißen... höhö... Nee, bei meinen Bildern habe ich eine gewisse Ordnung, seit ich mit dem Blogschreiben angefangen habe.


Da ich im Laufe eines Jahres dank der digitalen Technik sehr viele Bilder mache  (früher war ich geiziger mit dem Knipsen als man noch Filmchen zum Entwickeln kaufen und fürs Entwickelnlassen bezahlen musste...), brauche ich eine gewisse Systematik, damit ich die passenden Themenbilder auch wiederfinde... Ich habe Ordner für Herzfotos, für Fischfotos, für Merkwürdige Mittwoche, für Monatsimpressionen etc. Mit einer regelmäßigen Unregelmäßigkeit kopiere ich die entsprechenden Bilder in die passenden Ordner.


Ich stöber auch gerne in diesen Ordnern, um zu gucken, was als nächstes rausgekramt werden kann. Manchmal weiß ich dann nicht mal mehr, ob ich schon was dazu geschrieben habe (... ich leide an das berühmte Gedächtnis-wie-ein-Sieb-Syndrom) und muss tatsächlich mit Stichworten suchen, ob es schon was dazu gab... LOL

So auch bei diesen Belgien-Bildern... Also, ich hab jetzt keinen real existierenden Blogbeitrag gefunden, also dann mal los...


Als ich meine Eltern im Sommer in meiner alten Heimat besucht habe, sind wir nach Bokrijk gefahren. Das hatte ich mir so gewünscht, denn ich hatte Kindheitserinnerungen an spannende jahrhundertealte Scheunen, die man besichtigen konnte und Tiere, die frei herum liefen... Ja, die Erinnerungen stimmen sogar. Bokrijk ist nämlich ein Freilichtmuseum mit über 100 historisch authentischen Gebäuden, das 1958 anlässlich der Weltausstellung errichtet wurde (wie auch das Atomium in Brüssel)  und Herzen habe ich da natürlich auch gefunden:


Historische Fensterluke mit Herz.


Temple of love.



Der Hippie-Wohnwagen war hier allerdings nicht als historisches Gebäude ausgestellt, obwohl man über den "Temple of Love" als historisch denkwürdigen Ort natürlich streiten könnte, aber er war tatsächlich "nur" eine Art Hinweisschild für eine Sixties-Ausstellung auf dem Gelände.

Damit mir das auch geglaubt wird: hier die freilaufenden Tiere:


Hier war zum Glück noch ein Zaun dazwischen!!! *GULP*:


Weiß jetzt auch nicht, warum die alle weggeguckt haben: 


Vielleicht war gerade Probe für "Das Schweigen der Lämmer"????

Dieser Blogbeitrag erscheint heute auch (in einer leicht abgewandelten Form) bei den Fredissimas.


Kommentare:

  1. Fröhlicher Wochenstart, mit all dem lieblichen Getier sowie HERZ und schönen, informativen Fotos ;-))) *♥knuddel*

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    1. Dankeschön. Ich wünsche dir auch einen guten Start in die neue Woche, Engelchen!

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  2. Gedächtnis wie ein Sieb und Siebdruck? Na, wenn das Mal keine gefährliche Mischung ergibt.
    Ich bin immer froh, wenn die Schweine mich nicht so angucken. Ich bin nämlich mal, von einem Wildschwein gebissen wurden.

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    1. Das heißt beim Gedächtnissieb und Siebdruck: Aus der Not eine Tugend machen... LOL

      Na, die die weggucken auf dem Foto sind Schafe... Bei Begegnungen mit Wildschweinen bin ich immer gaaaaaaaaanz vorsichtig rückwärt gegangen... Aber als Kind wurde ich mal von einer Ziege angegriffen und von einem Pony gebissen... Die Ziege wollte (glaube ich) nur spielen und das Pony wollte mein T-Shirt auffressen, aber seitdem ist mir bei solchen Begegnungen auch immer leicht mulmig...

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  3. Mit einer regelmäßigen Unregelmäßigkeit ist bei mir auch vieles an der Tages und Nachtordnung.
    Stattlicher Hahn und die Wolligen haben hoffentlich nichts zu verbergen ....
    Oder Shaun ist grad auf der anderen Seite vorbeigehüpft zum Kino, das lenkt natürlich ab... ;)
    Herzliche Päuschengrüße!

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    1. Achso, und die sind dann beim Zählen auch gleich eingesch(l)afen? hehe

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  4. ich seh herzen :-))))))))
    lg mickey

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  5. Jö, das ist aber alles schön anzuschauen! *freu* hihihi, Schweigen der Lämmer :D

    Ich sag ja immer zu meinem Hirn, dass es wie ein Nudelsieb ist -> es tickt sozusagen ein bisschen im Gleichklang mit Deinem *noch mehr freu*

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